Evangelische Kreditkarte!
Mit einer Kreditkarte ist man heutzutage weltweit in der Lage schnell und einfach zu bezahlen, Bargeld abzuheben oder Kautionen zu hinterlegen. Es ist aber nicht immer einfach, eine Kreditkarte zu bekommen: Da einem hierfür von der Bank ein Kreditrahmen eingeräumt wird werden häufig Sicherheiten verlangt, wie zum Beispiel Einkommensnachweise oder eine Schufa-Auskunft. Für junge Menschen oder jene, die mit früheren Krediten Probleme hatten, kann dies schwierig sein. Damit man dennoch nicht auf die Vorzüge und Flexibilität einer Visa- oder MasterCard wie z.B. Payango verzichten muss und dabei auch noch volle Kontrolle über seine Ausgaben hat gibt es Prepaid Kreditkarten, bei denen nicht ein bestimmter Kreditbetrag monatlich zur Verfügung steht, sondern ein über ein Girokonto eingezahltes Guthaben ausgegeben werden kann. Hier gibt es dann auch Kreditkarten ohne Schufa. Ein Anbieter ist zum Beispiel die evangelische Kreditgenossenschaft.
Prepaid Kreditkarten bieten also nicht die Möglichkeit einer „echten“ Kreditkarte, auch über einen Kredit zu verfügen – dafür hat man volle Kontrolle über seine Ausgaben und muss keine Kreditzinsen zahlen. Es gibt unterschiedliche Angebote für Prepaid-Kreditkarten, bei denen einem unterschiedliche Konditionen zur Verfügung stehen: Es gibt zum Beispiel Prepaid-Kreditkarten mit relativ hohen monatlichen Gebühren, bei denen aber Serviceleistungen kostenfrei enthalten sind die bei Modellen mit geringeren Monats- oder Jahresgebühren zusätzliche Kosten verursachen, zum Beispiel der Einsatz im Ausland oder die Abhebung von Bargeld am Automaten. Deshalb sollte man sich gut überlegen welches Angebot für einen persönlich das günstigste ist – das kann für Vielnutzer ein anderes sein als für gelegentliche Nutzer von Prepaid-Kreditkarten, die zum Beispiel nur hin und wieder damit online einkaufen wollen.

